Research-based Analysis of Youth in Action (RAY)


Zielsetzung

Das RAY-Netzwerk (Research-based analysis and Monitoring of Erasmus+: Youth in Action) besteht aus 31 nationalen Agenturen und deren Forschungspartner aus 29 europäischen Ländern. Ein zentrales Ziel des Netzwerks ist die Qualitätssicherung und -entwicklung bei der Durchführung des EU-Programms „Erasmus+: Jugend in Aktion“ (E+:JiA). In Luxemburg wird E+:JiA durch die Nationale Agentur anefore umgesetzt und durch die Luxemburger Jugendforschung evaluiert, wie auch das Vorgängerprogramm „Jugend in Aktion“ (JiA). In diesem Rahmen finden in regelmäßigen Abständen Online-Befragungen sowie in unregelmäßigen Abständen eigenständige Studien statt.


Robin Samuel (Leitung) | Christiane Meyers | Daniel Weis (ehemaliger Mitarbeiter)


Universität Luxemburg | Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse in Luxemburg (MENJE)


seit 2009

Jugend in Aktion

Das EU-Programm „Jugend in Aktion“ förderte zwischen 2007 und 2013 eine Vielzahl von Projekten  für Jugendliche in Europa. Das gemeinsame Anliegen war es, Bürgersinn, Solidarität und demokratisches Engagement von jungen Menschen zu stärken, ihre Mobilität zu erhöhen und die europäische Zusammenarbeit zu fördern. Weiterhin wurde der Erwerb von Schlüsselkompetenzen für die persönliche Entwicklung gefördert. Seit 2014 ist „Jugend in Aktion“ Teil des neuen EU-Programms zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport,“Erasmus+“.

Eigenständige Studien

In gewissen Abständen werden eigenständige Studien zu bestimmten Fragestellungen im Rahmen von „Jugend in Aktion“ durchgeführt:

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