Die Jugend in Esch

Lebenslagen, Freizeitinteressen und Freundesgruppen. Ergebnisse einer quantitativen und qualitativen Befragung von 12-25-jährigen Jugendlichen in Esch

Andreas Heinen, Danielle Boultgen, Helmut Willems

Andreas Heinen, Danielle Boultgen, Helmut Willems

Die vorliegende Studie ist von der Jugendforschungsabteilung1 der Forschungseinheit INSIDE (Integrative Research Unit on Social and Individual Development) der Universität Luxemburg im Auftrag des Bürgermeister- und Schöffenrates der Stadt Esch erstellt worden. Sie ist Bestandteil einer größer angelegten regionalen Jugendstudie der Universität2, die jedoch durch zusätzliche Erhebungen und spezifische Recherchen ergänzt wurde zu einer kommunalen Jugendstudie. Aus wissenschaftlicher Perspektive ist dieser kommunale Bezug sowohl als Referenzpunkt zu anderen Studien wie auch aufgrund des sozialräumlichen Bezugs von besonderer Bedeutung. Aus der Perspektive kommunaler Jugendpolitik und Jugendarbeit kann die Studie eine wichtige Datenund Informationsgrundlage für die weitere Ausarbeitung eines Jugendkommunalplanes in der Stadt Esch sein. Vor diesem Hintergrund soll die Studie Informationen für die Planung der kommunalen Jugendpolitik, insbesondere im Bereich der Jugendfreizeitangebote liefern.
Entsprechend ist die Studie als Situations- und Bedarfsanalyse konzipiert. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Beschreibung von Freizeitverhalten und Freizeitinteressen der Jugendlichen. Darüber hinaus interessieren aber auch die unterschiedlichen Lebenswelten und sozialen Herkunftsmilieus, in denen die Jugendlichen der Stadt Esch eingebunden sind. Sie stellen je spezifische ‚Startbedingungen’ für die Heranwachsenden dar und damit die entscheidenden Weichen für deren Lebensentwürfe und Zukunftsperspektiven.

Zitiervorschlag

Heinen, A., Boultgen, D. & Willems, H. (2007). Die Jugend in Esch: Lebenslagen, Freizeitinteressen und Freundesgruppen. Ergebnisse einer quantitativen und qualitativen Befragung von 12-25-jährigen Jugendlichen in Esch. Abschlussbericht zur Jugendstudie im Rahmen des Jugendkommunalplanes (PCJ) für die Stadt Esch. Universität Luxemburg (UL); Integrative Research Unit on Social and Individual Development (INSIDE); Centre d’études sur la situation des jeunes en Europe (CESIJE). http://hdl.handle.net/10993/28386

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