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Carolina Catunda

Dr. Carolina Catunda ist wissenschaftliche Projekt-Mitarbeitende für die luxemburgischen HBSC-Befragungen und Postdoctoral Researcher im Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung (CCY) der Universität Luxemburg.

Mitwirkend als

Autor·in: Carolina Catunda
Mitarbeiter·in: Carolina Catunda

Projekte mit diesem Teammitglied

HBSC-Befragung 2018

In der HBSC-Befragung 2018, wurden über 8 000 Schülerinnen und Schüler befragt. Unter anderem wurde erhoben, wie viele von ihnen rauchen, wie häufig sie Sport treiben und wie wohl sie sich in der Schule und zu Hause fühlen. Da es sich bei HBSC um eine Partnerstudie der WHO handelt, können die Ergebnisse mit denen aus 50 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika verglichen werden.

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HBSC-Befragung 2014

In der HBSC-Befragung 2018, wurden über 8 000 Schülerinnen und Schüler befragt. Unter anderem wurde erhoben, wie viele von ihnen rauchen, wie häufig sie Sport treiben und wie wohl sie sich in der Schule und zu Hause fühlen. Da es sich bei HBSC um eine Partnerstudie der WHO handelt, können die Ergebnisse mit denen aus 50 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika verglichen werden.

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Neues von diesem Teammitglied

Policy Briefs mit diesem Teammitglied

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Fernsehkonsum von Schülern

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie lange sie an einem Wochentag fernsehen. Knapp 8 % geben an, nicht fernzusehen, weitere 19 % schauen eine halbe Stunde fern. 57 % schauen 2 Stunden oder mehr fern, was als häufiger TV-Konsum definiert wird. Bei Schülern im Alter von 13-18 ist häufiger TV-Konsum weiter verbreitet als bei Schülern im Alter von 11-12. Des Weiteren ist häufiger TV-Konsum verbreiteter bei Schülern des Secondaire technique als bei Schülern des Fondamental sowie des Secondaire. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten, schauen häufiger Fernsehen als Schüler, die denken, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten.

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Consommation de télévision

Dans le cadre de l'étude HBSC 2014, il a été demandé aux élèves combien de temps par jour en semaine ils regardaient la télévision. Près de 8 % affirment ne pas regarder la télévision, 19 % la regardent une demi-heure et 57 % regardent la télévision pendant au moins 2 heures, ce qui considéré comme une consommation fréquente de la télévision. Pour les élèves de 13 à 18 ans, la consommation de télévision est plus répandue que pour ceux de 11 et 12 ans. En outre, la consommation de télévision est plus importante chez les élèves du technique que chez ceux du fondamental et du secondaire classique. Les élèves, qui ont le ressentiment d'être perçus comme peu performants par leurs enseignants, regardent plus souvent la télévision que les élèves qui pensent être perçus par leurs enseignants comme plus performants que la moyenne.

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Bewertung des Klassenklimas

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler die folgende Aussage zum Klassenklima bewerten: „Die meisten Schüler in meiner Klasse sind nett und hilfsbereit.“ 72 % stimmen dieser Aussage zu, 10 % lehnen sie ab und 18 % wählen die neutrale Mittelkategorie. Getrennt nach Alter und Geschlecht zeigen sich kaum Unterschiede im wahrgenommenen Klassenklima. Allerdings bewerten Schüler des Fondamental und des Secondaire das Klassenklima besser als Schüler des Secondaire technique und des Modulaire. Je besser das Klassenklima bewertet wird, desto zufriedener sind die Schüler mit ihrem Leben und desto mehr mögen sie die Schule.

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Climat de classe

Lors de l'étude HBSC de 2014, les élèves devaient évaluer l'énoncé suivant à propos du climat de la classe : « La plupart des élèves de ma classe sont gentils et prêts à aider les autres ». Au total, 72% ont été d'accord avec désaccord et 18% ont choisi neutre. Il n’y avait cette affirmation, 10% en la catégorie pratiquement aucune différence observée en fonction de l’âge et du sexe. Cependant, les élèves du fondamental et du secondaire classique évaluent le climat de classe plus positivement que les élèves du secondaire technique et modulaire. Les élèves ayant une bonne perception du climat de la classe ont une meilleure satisfaction de vie et rapportent moins de problèmes de santé.

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"Was hältst du zurzeit von der Schule?"

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie.

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