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Caroline Residori

Dr. Caroline Residori ist Soziologin und Research (and Development) Specialist im Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung (CCY) der Universität Luxemburg.

Mitwirkend als

Autor·in: Caroline Residori
Mitarbeiter·in: Caroline Residori

Projekte mit diesem Teammitglied

Young People and COVID-19

Wie gehen junge Menschen in Luxemburg mit den sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen der COVID-19-Prävention um? Halten sie sich an die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie? Gibt es Unterschiede nach Geschlecht, Alter oder sozialem Status? Antworten auf diese Fragen gibt Young People and COVID-19, die umfassendste Corona-Studie in Luxemburg auf Basis von Zufallsstichproben.

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Jugendbericht 2020

Gesund und munter? Der luxemburgische Jugendbericht 2020 bietet wissenschaftlicher Befunde über die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Jugendlichen. Der Jugendbericht identifiziert Problemstellungen und Handlungsansätze als Informationsgrundlage für Politik, Fachpraxis und Wissenschaft.

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Youth Survey Luxembourg (YSL)

Der Youth Survey Luxembourg erhebt alle fünf Jahre Daten über Aspekte des Lebens junger Menschen in Luxemburg wie z.B. Gesundheit, politische Partizipation und soziales Engagement. Unter besonderen Umständen werden Zwischenumfragen durchgeführt. Die YAC-Studie, erforscht Jugendliche in der COVID-19-Pandemie.

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HBSC-Befragung 2018

In der HBSC-Befragung 2018, wurden über 8 000 Schülerinnen und Schüler befragt. Unter anderem wurde erhoben, wie viele von ihnen rauchen, wie häufig sie Sport treiben und wie wohl sie sich in der Schule und zu Hause fühlen. Da es sich bei HBSC um eine Partnerstudie der WHO handelt, können die Ergebnisse mit denen aus 50 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika verglichen werden.

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HBSC-Befragung 2014

In der HBSC-Befragung 2018, wurden über 8 000 Schülerinnen und Schüler befragt. Unter anderem wurde erhoben, wie viele von ihnen rauchen, wie häufig sie Sport treiben und wie wohl sie sich in der Schule und zu Hause fühlen. Da es sich bei HBSC um eine Partnerstudie der WHO handelt, können die Ergebnisse mit denen aus 50 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika verglichen werden.

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Neues von diesem Teammitglied

Policy Briefs mit diesem Teammitglied

Substanzkonsum von Jugendlichen in Luxemburg: 2019 und 2020

Trinken, rauchen, kiffen – wie weit verbreitet ist der Konsum psychoaktiver Substanzen bei jungen Menschen im Großherzogtum? Um den Substanzkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Luxemburg abzubilden, wurden in den repräsentativen Bevölkerungsumfragen Youth Survey Luxembourg (2019) und YAC (Young People and COVID-19, 2020) Fragen zum Konsum von Alkohol, Nikotin und Cannabis gestellt. Unter anderem...

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Trends und Einflussfaktoren

Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten am Jugendbericht 2010 wurden nach verschiedenen Themenbereichen gegliedert: Demographie, Bildung, Übergang zur Beschäftigung, Integration, Armut, Gesundheit und Wohlbefinden, sowie Partizipation. Der vorliegende Policy Brief verschafft einen Überblick zu den wichtigsten Ergebnissen.

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Weight status and mental well-being among adolescents: The mediating role of self-perceived body weight. A cross-national survey

PURPOSE Overweight and obesity are associated with poor mental health in adolescents. However, little is known about whether the influence of overweight and obesity on mental well-being is mediated by self-perceived body weight. Exploring the mechanisms underlying the relationships between obesity and mental well-being is of interest to policy makers and others working in the field of adolescent health. METHODS This study was based on nationally representative data from adolescents (age 15 years) who participated in the 2017/2018 Health Behaviour in School-aged Children study (47 countries, N = 76,998). Mixed regression models that included gender and socioeconomic status as covariates were used to identify associations between weight status and mental well-being (life satisfaction and subjective health complaints) and to explore whether self-perceived body weight (feeling too thin or too fat) has a mediating effect. Associations between weight status, self-perceived weight, and mental well-being were further assessed country by country. RESULTS Self-perceived body weight mediated the observed associations between overweight or obesity and mental well-being. Perceiving one's body weight as "too thin" or "too fat" was associated with poorer mental well-being, regardless of weight status. Self-perceived body weight varied by gender, socioeconomic status, and country. DISCUSSION Self-perceived body weight may explain, to a greater extent than body mass index, variation in mental well-being among adolescents. These results are important to policy makers, clinicians, and others targeting adolescent health.

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Was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun

Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund, treibt Sport und verzichtet auf Alkohol und Tabak, um bewusst der eigenen Gesundheit nicht zu schaden bzw. diese zu fördern. Eine kleine Gruppe von Jugendlichen weist ein höheres Risikoverhalten auf. Diese Jugendlichen rauchen und trinken viel, sind sportlich weniger aktiv, häufiger an Mobbing und Schlägereien beteiligt und bewerten ihre Gesundheit und Lebenszufriedenheit niedriger. In den wohlbefindensorientierten und gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen zeigen sich teilweise große Unterschiede nach Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status. Wohlbefindensorientiertes Handeln zeigt sich vor allem im Freizeitbereich – je nach Vorliebe unternehmen Jugendliche beispielsweise etwas mit ihren Freunden, gehen Hobbys nach oder entspannen sich zu Hause. Der Konsum von Alkohol oder Tabak, Medienkonsum oder ungesunde Ernährung werden ambivalent bewertet und können neben gesundheitsschädigenden Folgen auch kurzfristig positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben (z. B. durch Entspannung, Spaß mit Freunden, sozialen Austausch). Jugendliche nehmen sich als selbstwirksam wahr, d. h., sie gehen davon aus, dass sie ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit in hohem Maße selbst beeinflussen können und nutzen entsprechende Bewältigungsmechanismen und Verhaltensstrategien zur Stärkung ihrer Resilienz. Durch die Covid-19-Pandemie hat sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen stark verändert. Der Rückgang gesellschaftlicher Aktivitäten belastet sie, sie nehmen jedoch alternative Freizeitbeschäftigungen als Ausgleich auf.

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Young People and Covid-19 II: Entwicklungen 2020 bis 2021, Impfbereitschaft und Auswirkungen der Pandemie

Die YAC-Studie der Universität Luxemburg hat zum Ziel, die Situation der jungen Menschen im Alter von 12 bis 29 Jahren in Luxemburg während der Pandemie umfassend und über mehrere Messpunkte (2020, 2021, 2024) hinaus abzubilden. Der vorliegende Bericht beschreibt auf Basis dieser vorläufigen Daten, wie junge Menschen in Luxemburg die Situation insgesamt bewältigen, wie besorgt sie wegen COVID-19 sind, aber auch, wie junge Menschen in Luxemburg die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bewerten. Außerdem sollen in der diesjährigen Ausgabe die Einstellungen junger Menschen in Luxemburg zu COVID-19 Impfungen und den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der damit einhergehenden Maßnahmen auf verschiedene Lebensbereiche wie z.B. mentale Gesundheit, das Zusammenleben mit der Familie oder die schulischen Leistungen, abgebildet werden.

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Young People and Covid-19 II: Evolution 2020 to 2021, Vaccination Willingness, and Impact of the Pandemic

The University of Luxembourg's YAC study seeks to establish a comprehensive picture of young people aged 12 to 29 in Luxembourg during the pandemic across multiple points of measurement (2020, 2021, 2024). This report uses this preliminary data to describe how young people in Luxembourg are coping with this situation in general, how concerned they are about COVID-19, and also how young people in Luxembourg perceive measures to combat the COVID-19 pandemic. Furthermore, this year's edition sets out the attitudes of young people in Luxembourg towards COVID-19 vaccinations and the impact of the COVID-19 pandemic and the associated measures on various areas of their lives, e.g. mental health, living together with family, or performance in school work.

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Young People and Covid-19 II: Entwécklungen 2020 bis 2021, Impfbereetschaft an Auswierkunge vun der Pandemie

D'Zil vun der YAC-Etüd vun der Universitéit Lëtzebuerg ass et, d'Situatioun vun de jonke Mënschen am Alter vun 12 bis 29 Joer zu Lëtzebuerg wärend der Pandemie, ëmfaassend an iwwer e puer Moosspunkten (2020, 2021, 2024) eraus, duerzestellen. Den aktuelle Rapport beschreift op der Basis vun dëse virleefegen Donnéeën, wéi jonk Mënschen zu Lëtzebuerg d'Situatioun insgesamt bewältegen, wéi besuergt si wéinst COVID-19 sinn, mee och, wéi jonk Mënschen zu Lëtzebuerg d'Moossnamen fir d'Bekämpfung vun der COVID-19-Pandemie bewäerten. Ausserdeem sollen an der aktueller Ausgab d'Astellunge vu jonke Mënschen zu Lëtzebuerg zu COVID-19-Impfungen an den Auswierkunge vun der COVID-19-Pandemie an den domat verbonnene Moossnamen op verschidde Liewensberäicher, wéi z.B. mental Gesondheet, d'Zesummeliewe mat der Famill oder d'schoulesch Leeschtungen, presentéiert ginn. D'Resultater ginn - esouwäit méiglech - mat de Resultater aus dem Rapport vum leschte Joer a Relatioun gesat, fir méiglech Verännerungen opzeweisen.

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