Samuel Robin

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Robin Samuel

Prof. Dr. Robin Samuel ist Associate Professor, Professor für Jugendforschung und Leiter des Zentrums für Kindheits- und Jugendforschung (CCY) an der Universität Luxemburg.

Mitwirkend als

Autor·in: Robin Samuel
Mitarbeiter·in: Robin Samuel

Projekte mit diesem Teammitglied

Potenzial und Wert bildungsorientierter Jugendarbeit (JUBI)

Welche Bildungserfahrungen machen Jugendliche, wenn sie Angebote der Jugendarbeit annehmen oder wenn sie in der Jugendarbeit tätig sind? Die empirische Jugendstudie „Potenzial und Wert bildungsorientierter Jugendarbeit (JUBI)“ wirft einen genauen Blick darauf, welche Bildungserfahrungen Jugendliche in ausgewählten Settings der Jugendarbeit in Luxemburg machen. Die JUBI-Studie läuft zwischen 2020 und 2022.

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Young People and COVID-19

Wie gehen junge Menschen in Luxemburg mit den sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen der COVID-19-Prävention um? Halten sie sich an die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie? Gibt es Unterschiede nach Geschlecht, Alter oder sozialem Status? Antworten auf diese Fragen gibt Young People and COVID-19, die umfassendste Corona-Studie in Luxemburg auf Basis von Zufallsstichproben.

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Jugendbericht 2020

Gesund und munter? Der luxemburgische Jugendbericht 2020 bietet wissenschaftlicher Befunde über die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Jugendlichen. Der Jugendbericht identifiziert Problemstellungen und Handlungsansätze als Informationsgrundlage für Politik, Fachpraxis und Wissenschaft.

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Youth Survey Luxembourg (YSL)

Der Youth Survey Luxembourg erhebt alle fünf Jahre Daten über Aspekte des Lebens junger Menschen in Luxemburg wie z.B. Gesundheit, politische Partizipation und soziales Engagement. Unter besonderen Umständen werden Zwischenumfragen durchgeführt. Die YAC-Studie, erforscht Jugendliche in der COVID-19-Pandemie.

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Maßnahmenkatalog für junge Menschen mit NEET-Status (CatMesNEET)

Der Schritt von der Schule ins Berufsleben ist für die meisten jungen Menschen eine große Herausforderung. Einigen jungen Menschen gelingt dieser Schritt nicht auf Anhieb. Welche Angebote gibt es für junge Menschen, die nicht mehr in der Schule lernen, aber noch keinen Beruf oder eine Berufsausbildung aufgenommen haben? Das Projekt CatMesNEET soll diese Fragen beantworten.

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Neues von diesem Teammitglied

Buchpremiere - Well-being and Health in Adolescence: Sie sind eingeladen!

Am 06. Juli 2022 startet um 18:00 Uhr die Buchpremiere - Well-being and Health in Adolescence. Herausgeber des neuen Sammelbandes sind Andreas Heinen, Robin Samuel, Claus Vögel und Helmut Willems. Erfahren Sie hier, wie Sie sich zur Veranstaltung anmelden können.

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Policy Briefs mit diesem Teammitglied

Die Folgen von sitzendem Verhalten

Langanhaltendes Sitzen hat sich für Jugendliche und junge Erwachsene als schädlich erwiesen. Den eigenen Körper in Bewegung zu bringen und sitzende Tätigkeiten zu vermeiden kann dazu beitragen, die Gesundheit von Jugendlichen früh zu verbessern und die Entwicklung schwerer Gesundheitsprobleme im späteren Alter zu verhindern. Dieser Policy Brief basiert auf dem Manuskript von Schembri, Heinz &...

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Substanzkonsum von Jugendlichen in Luxemburg: 2019 und 2020

Trinken, rauchen, kiffen – wie weit verbreitet ist der Konsum psychoaktiver Substanzen bei jungen Menschen im Großherzogtum? Um den Substanzkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Luxemburg abzubilden, wurden in den repräsentativen Bevölkerungsumfragen Youth Survey Luxembourg (2019) und YAC (Young People and COVID-19, 2020) Fragen zum Konsum von Alkohol, Nikotin und Cannabis gestellt. Unter anderem...

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Youth Survey Luxembourg - Technical report 2019

The Youth Survey Luxembourg—Technical Report 2019 compiles comprehensive information on methodological parameters adopted for the Youth Survey Luxembourg 2019.

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Synopse der zentralen Ergebnisse

Der Jugendbericht hat auf der Basis umfangreicher Untersuchungen eine Vielzahl von Befunden zu Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg aufgezeigt. In diesem abschließenden Kapitel werden die zentralen Ergebnisse zusammengefasst. Der Aufbau dieser Synopse orientiert sich hierbei an den in Kapitel 2 aufgeworfenen Fragestellungen: 1. Wie schätzen Jugendliche in Luxemburg ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit ein? 2. In welchem Maße haben Wohlbefinden und Gesundheit der Jugendlichen sich in den letzten Jahren verändert? 3. Welche Erklärungsfaktoren für unterschiedliche Einschätzungen der Jugendlichen zu ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit können identifiziert werden? 4. Welcher Stellenwert kommt den Jugendlichen selbst und ihren Handlungen dabei zu? Welche Verhaltensweisen sind förderlich und welche beeinträchtigen ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit? 5. Wie beurteilen Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen? 6. Wie blicken Experten aus den gesundheitsbezogenen Fachpolitiken und Praxisfeldern in Luxemburg auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen?

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Herausforderungen für Politik und Praxis

Der Jugendbericht 2020 liefert eine grundlegende Bestandsaufnahme zu Wohlbefinden und Gesundheit junger Menschen in Luxemburg und stellt relevantes Überblickswissen über eine breite und heterogene Population zur Verfügung. Gleichzeitig richtet der Bericht den Blick auf spezifische Gruppen von Jugendlichen, indem er Risikogruppen in der jungen Bevölkerung identifiziert und spezifische Problemlagen beschreibt. Die abschließende Reflexion der Forschungsergebnisse soll es nun ermöglichen, vor diesem Hintergrund Herausforderungen für zukünftiges politisches und praxisbezogenes Handeln aufzuzeigen und damit Anregungen für gesellschaftliche und politische Maßnahmen zu geben. Grundlage für diese interventionsorientierten Reflexionen sind zum einen tragfähige und zuverlässige Daten. Wir konzentrieren uns daher in diesen Reflexionen auf diejenigen Ergebnisse unserer Forschung, die für Luxemburg relevant und spezifisch sind, die im Bericht vielfach belegt sind oder die durch international-vergleichende Forschung abgesichert sind. Grundlage ist zum Zweiten aber auch die Orientierung an den aktuellen jugend- und gesundheitspolitischen Zielsetzungen und pädagogischen Programmen in Luxemburg. Diese sind gekennzeichnet durch die Prämissen, das Kind bzw. den Jugendlichen in den Mittelpunkt einer ressortübergreifenden Politik zu stellen, Kinder und Jugendliche als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft zu verstehen, als kompetente und handlungsmächtige Akteure wahrzunehmen und vor allem die Stärkung der mentalen Gesundheit und Resilienz der Jugendlichen zu fördern. Zu diesem Zweck wird eine stärkere Vernetzung und Kooperation der Praxisstrukturen angeregt. Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden einige zentrale Ergebnisse hervorgehoben und im Hinblick auf damit verbundene politische und gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert.

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Konzeption des Jugendberichtes

Der luxemburgische Jugendbericht 2020 beinhaltet eine umfassende Beschreibung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Jugendlichen. Die Beschreibung basiert auf der Wahrnehmung und Einschätzung der Jugendlichen selbst. Der Jugendbericht nimmt eine sozialwissenschaftliche Perspektive ein, wonach Wohlbefinden und Gesundheit als Resultat personaler, sozialer und struktureller Ressourcen betrachtet werden. Er analysiert die unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungsweisen (Agency) und identifiziert Unterschiede und Ungleichheiten in Gesundheit und Wohlbefinden der Jugendlichen nach Alter, Geschlecht, sozialem Status und Bildungsstatus sowie Migrationshintergrund. Die Datengrundlage besteht aus mehreren eigens für diesen Bericht durchgeführten quantitativen und qualitativen Studien und ergänzt diese durch Sekundärdatenanalysen. Die integrierte Analyse der Datenquellen erlaubt ein facettenreiches Bild des Wohlbefindens und der Gesundheit der Jugendlichen in Luxemburg zu zeichnen.

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Synopsis des principaux résultats

Le bien-être des jeunes luxembourgeois n’a guère changé au cours des années passées et est resté relativement stable à un niveau élevé. La perception subjective de la santé par les jeunes s’est même améliorée. Aujourd’hui, plus d’élèves pensent être en « excellente » santé qu’il y a encore 15 ans ; cette hausse concerne notamment les filles. La perception des garçons n’a guère évolué.

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