Suizid

„Von allen möglichen Pathologien der Adoleszenz ist vielleicht keine beunruhigender als der Suizid. Die Tatsache, dass suizidgefährdete Jugendliche eher durch Suizid sterben als suizidgefährdete Erwachsene, zeigt, dass die Bedeutung dieses Phänomens nicht hoch genug eingeschätzt werden kann (Brabant und Hébert 2013). Und dem Suizid selbst geht häufig ein Zwischenstadium voraus, das als Suizidalität (oder der Zustand der Suizidalität) bezeichnet wird (O’Carroll et al. 1996). Suizidalität wird in der Regel entlang eines Spektrums von Verhaltensweisen und Gedanken beschrieben. Zu den am häufigsten betrachteten Aspekten der Suizidalität gehören Suizidgedanken (Gedanken an Suizid), Suizidpläne (konkrete Schritte in Richtung Suizid und die Absicht zu sterben), Suizidversuche (Durchführung von Suizidplänen, die nicht tödlich enden) und vollendeter Suizid (absichtlich selbst herbeigeführter Tod) (siehe z. B. Liu und Miller 2014).“

Referenz: Levesque, R. J. (2018). Suicidality. In R. J. R. Levesque, Encyclopedia of adolescence (2nd ed.). Springer Science+Business Media.

Siehe auch
Drogen
HBSC
Krankheit
Mortalität
Wohlbefinden

Statistiques des causes de décès pour l’année 2017

Jahr: 2019
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Présence d’idées suicidaires chez les travailleurs / Vorhandensein von Suizidgedanken bei den Arbeitnehmern

Jahr: 2019
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Statistiques des causes de décès pour l’année 2016

Jahr: 2018
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Situation of young people in the European Union

Jahr: 2018
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1230

Rapport 2018 au Gouvernement et à la Chambre des Députés

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Rapport travail et cohésion sociale

Jahr: 2018
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Leitfaden

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Statistiques des causes de décès pour l’année 2015

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Le décès inopiné ou le décès par suicide d’un membre de la communauté scolaire

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PIBien-être. The report

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EU youth report 2015

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Plan national de prévention du suicide pour le Luxembourg 2015 – 2019

Jahr: 2015
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