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Sandra Biewers Grimm

Dr. Sandra Biewers Grimm ist Diplom-Pädagogin mit einem Master-Abschluss in Social Management und Postdoctoral Researcher im Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung (CCY) der Universität Luxemburg.

Mitwirkend als

Autor·in: Sandra Biewers, Sandra Biewers Grimm
Mitarbeiter·in: Sandra Biewers Grimm

Projekte mit diesem Teammitglied

Potenzial und Wert bildungsorientierter Jugendarbeit (JUBI)

Welche Bildungserfahrungen machen Jugendliche, wenn sie Angebote der Jugendarbeit annehmen oder wenn sie in der Jugendarbeit tätig sind? Die empirische Jugendstudie „Potenzial und Wert bildungsorientierter Jugendarbeit (JUBI)“ wirft einen genauen Blick darauf, welche Bildungserfahrungen Jugendliche in ausgewählten Settings der Jugendarbeit in Luxemburg machen. Die JUBI-Studie läuft zwischen 2020 und 2022.

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Jugendbericht 2020

Gesund und munter? Der luxemburgische Jugendbericht 2020 bietet wissenschaftlicher Befunde über die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Jugendlichen. Der Jugendbericht identifiziert Problemstellungen und Handlungsansätze als Informationsgrundlage für Politik, Fachpraxis und Wissenschaft.

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Jugendbericht 2015

Erwachsen werden – aber wie? Der luxemburgische Jugendbericht bietet wissenschaftlicher Befunde über die Lebenssituation junger Menschen zwischen dem Jugend- und dem Erwachsenenalter. Der Bericht identifiziert Probleme und mögliche Lösungen als Informationsgrundlage für Politik, Fachpraxis und Wissenschaft.

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Neues von diesem Teammitglied

Policy Briefs mit diesem Teammitglied

Trends und Einflussfaktoren

Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten am Jugendbericht 2010 wurden nach verschiedenen Themenbereichen gegliedert: Demographie, Bildung, Übergang zur Beschäftigung, Integration, Armut, Gesundheit und Wohlbefinden, sowie Partizipation. Der vorliegende Policy Brief verschafft einen Überblick zu den wichtigsten Ergebnissen.

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Transitionen

Die Übergangsphase vom Jugend- zum Erwachsenenalter hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Im Jugendbericht 2015 wurde deutlich, dass die unterschiedlichen Transitionsverläufe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen insbesondere durch Bildung, soziale Herkunft, Nationalität, Geschlecht und die zur Verfügung stehenden Ressourcen erklärt werden können.

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Dokumentation der Kampagne "Keen Alkohol ënner 16 Joer - Mir halen eis drun!"

Ziel und Intention der Kampagne „Keen Alkohol ënner 16 Joer – Mir halen eis drun!“ ist es, an die Erwachsenen in Luxemburg zu appellieren, sich ihrer Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen bewusst zu sein und die Gesetze zum Verbot des Verkaufs und Ausschank von Alkohol an Kinder und Jugendliche zu beachten und einzuhalten. Die Kampagne richtet sich primär an Erwachsene in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten, die in ihrem Alltag oder in ihrer Arbeit mit diesem Thema konfrontiert sind. Durch Veranstaltungen, Plakate, Flyer und Broschüren soll dafür sensibilisiert werden, dass sowohl in Gaststätten und Cafés, als auch bei Veranstaltungen und Festen darauf geachtet wird, dass Jugendlichen unter 16 Jahren keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt oder verkauft werden. Zudem soll die Kampagne darüber aufklären, welche Wirkungen und körperlichen Schäden Alkohol bei Kindern und Jugendlichen bewirken kann. Mit der folgenden Dokumentation soll die Kampagne differenziert beschrieben und dargestellt werden. Die folgenden Fragen sollen dabei beantwortet werden: • Was sind die Inhalte der Kampagne? • Was sind ihre Ziele und was soll durch sie erreicht werden? • Durch welche Maßnahmen sollen die Ziele erreicht werden? • Wie ist der Ablauf der Kampagne, welche Materialien und Informationswege werden gewählt?

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Gestaltung von Jugendpolitik als transversale Kooperation

Mit dem Jugendpakt 2012?2014 hat die luxemburgische Regierung unter der Federführung des Ministeriums für Bildung, Kindheit und Jugend (MENEJ) ein politisches Instrument entwickelt, das sich im Kern auf einige der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen des Jugendalters bezieht. Das MENEJ hat die Forschungseinheit INSIDE (Integrative Research Unit on Social and Individual Development), und hier die Forschungsgruppe Youth Research der Universität Luxemburg, mit der Evaluation des luxemburgischen Jugendpakts (2012?2014) beauftragt. Ziel der Evaluation ist die Beantwortung der Frage, inwiefern der Jugendpakt als Strategie transversaler Jugendpolitik dazu beigetragen hat, die interministerielle Kommunikation zu Jugendthemen in den jugendrelevanten Politikfeldern zu stärken und Jugendthemen sektorenübergreifend in den politischen Diskurs aufzunehmen. Der Ergebnisbericht der Evaluation ist wie folgt aufgebaut: Teil A leitet in die Arbeit ein und erläutert den Gegenstand und die zentralen Fragestellungen der Evaluationsstudie. Teil B skizziert die gesellschaftlichen Herausforderungen und Rahmenbedingungen der transversalen Jugendpolitik in Luxemburg. In diesem Berichtsteil werden zudem die konzeptionellen Begriffe und theoretischen Perspektiven vorgestellt, die für die Evaluation einer transversal organisierten Jugendpolitik von Bedeutung sind. Ausserdem werden die Ziele und das methodische Design der Evaluation dargelegt. In Teil C werden die zentralen empirischen Ergebnisse der Evaluation vorgestellt. Hier werden rechtliche Rahmenbedingungen, Strukturen, Akteure, Umsetzungsstrategien und Ergebnisse der transversalen luxemburgischen Jugendpolitik analysiert. Schließlich werden im letzten Teil D die Ergebnisse synoptisch zusammengefasst und hinsichtlich möglicher Schlussfolgerungen für die Jugendpolitik diskutiert.

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Building strategic cooperation: The implementation of cross-sectoral youth policy in Luxembourg

The evaluation of the Youth Pact focused on the question whether the Youth Pact has had a fostering effect on the implementation of a cross?sectoral youth policy in Luxembourg and identifies factors that have contributed to this aim. The legal basis of the Youth Pact is considered very important, because the legitimacy and binding nature of actions is intensified by their incorporation in cross?sectoral action plans like the Youth Pact. The combination of the legal basis of the Youth Pact and its introduction by the government in the context of its official briefings were considered as strong signs of the political support for the Youth Pact and cross?sectoral youth policy. The interdepartmental cooperative compilation of the Youth Pact has had a lasting impact on the perception of the involved actors of the Youth Pact and on cross?sectoral collaboration. Bilateral talks between the governmental departments and divisions also developed and strengthened the interdepartmental collaboration in the context of cross?sectoral youth policy. One of the major challenges of cross?sectoral youth policy is to respect the heterogeneity of interests and the intentions of the many different actors who are involved. The willingness of departments to invest time and money into a cooperation is influenced by the existence of shared current priority topics or practical joint projects. Cross?sectoral youth policy is implemented by means of formal instruments, bodies and processes to build up strategic collaborations such as the interdepartmental committee “Youth”, strategic partnerships and communication structures. These instruments offer the possibility to enhance the viability and efficiency of cross?sectoral youth policy in a situation of heterogeneous interests and scarce (time) resources. The results of the analysis show that an interdepartmental understanding of different policy areas and informal and interpersonal relationships are very important for a successful cross?sectoral youth policy. Challenging for the implementation of cross?sectoral youth policy is the balancing of formal instruments and processes on one hand and the informal aspects of interdepartmental collaboration on the other.

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