non-formales Lernen

„Lernprozesse werden vom Europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (2009) als formal, non-formal und/oder informell kategorisiert. Formales Lernen ist das Lernen, das junge Menschen als Schüler in der Regel durch den Unterricht eines Lehrers im Rahmen der Teilnahme an Schul- und Hochschulsystemen erfahren. Informelles Lernen hingegen ist das Lernen, das außerhalb dieser Umgebungen stattfindet, zum Beispiel zu Hause oder in der Peer-Gruppe. (…) Non-formales Lernen findet parallel zur allgemeinen und beruflichen Bildung statt, führt aber in der Regel nicht zu formalisierten Qualifikationen. Beim non-formalen Lernen arbeiten junge Menschen mit anderen zusammen, die in der Regel ähnliche Interessen haben oder ein ähnliches Ziel verfolgen. Dies kann bei einer internationalen Jugendveranstaltung oder in einem örtlichen Jugendzentrum der Fall sein.“

Referenz: Young people and informal learning. (2013). In M. Cieslik, & D. Simpson, Key concepts in youth studies. Sage UK.

Siehe auch
Jugendorganisationen
Jugendhaus
Jugendarbeit
Erwachsenenbildung

1343

Die Entwicklung eines Systems der kontinuierlichen Qualitätsregulierung im Ausbildungssystem der FNEL: Zusammenfassung der Ergebnisse

Jahr: 2007
1342

Die Entwicklung eines Systems der kontinuierlichen Qualitätsregulierung im Ausbildungssystem der FNEL

Jahr: 2007
632

Nationaler Bericht zur Umsetzung und Wirkung des gemeinschaftlichen Aktionsprogramms JUGEND in Luxemburg

Jahr: 2007
1389

STIP, STAP et la suite

Jahr: 2005
518

Attestation de compétences acquises dans le domaine de l’éducation non formelle

Jahr: 2005
2107

Stip, Stap et la suite

Jahr: 2005

Optimierungsmöglichkeiten für Nachhilfeunterricht

Jahr: 2004
1056

LëtzMulti

Jahr: 2003
562

Youth policy in Luxembourg

Jahr: 2002

Rapport d’activité 2000

Jahr: 2001
1025

Rapport d’activités 2000

Jahr: 2001

Rapport d’activité 1994

Jahr: 1995